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In zwei Dimensionen wird der Tomlinsonsche Mechanismus sehr
viel komplizierter. Die Spitze kann einen komplett anderen Weg als
die Aufhängung nehmen. Trotzdem können bestimmmte Informationen
einfach berechnet werden.
Die Symmetrie spielt hier eine entscheidende Rolle. Anne Tanguy und Philippe Roux
studierten das Hysterese-Verhalten zweier einzelner Spitzen beim Zusammentreffen.
Sie wählten dazu ein rotationssymmetrisches Potential, welches eine einzelne Spitze des
unteren Körpers symbolisiert. Für Isotrope Kopplung tritt im allgemeinen
keine Instabilität auf. Einzige Ausnahme bilden die Rasterlinien, welche
den Drehpunkt schneiden. Aus Symmetrie-Gründen verhält sich das System
dann wie das eindimensionale Tomlinsonsche Modell.
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