Einführung
Atomare Reibung
Makroskopische Reibung
Das Gesetz von Leonardo (da Vinci)
Das Gesetz von Euler und Amontons
Das Gesetz von Coulomb
Historischer Abriss
Verformung von Rauhigkeitsspitzen
Adhäsionsmodelle
Reibungskraft-Mikroskopie
Messprinzip
Oberflächenmessung
Reibungsmessung
Zweikanalmessung
Kalibrierung
Dissipation
Testfragen
Der Tomlinsonsche Mechanismus
Phänomen Reibung
Qualitative Beschreibung
Mechanischen Adiabatizität
Spitze und Aufhängung
Tomlinsonspiel
Reibung - Ein Pinning-Problem
2D Reibung
Kritische Kurven
Geschichtlicher Hintergrund
Forschungsprojekte
Simulator Applet
Das erste Bild
Die Simulator-Elemente
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Nachbearbeitung
Statistik
Glossary
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2D Reibung

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In zwei Dimensionen wird der Tomlinsonsche Mechanismus sehr viel komplizierter. Die Spitze kann einen komplett anderen Weg als die Aufhängung nehmen. Trotzdem können bestimmmte Informationen einfach berechnet werden.

Die Symmetrie spielt hier eine entscheidende Rolle. Anne Tanguy und Philippe Roux studierten das Hysterese-Verhalten zweier einzelner Spitzen beim Zusammentreffen. Sie wählten dazu ein rotationssymmetrisches Potential, welches eine einzelne Spitze des unteren Körpers symbolisiert. Für Isotrope Kopplung tritt im allgemeinen keine Instabilität auf. Einzige Ausnahme bilden die Rasterlinien, welche den Drehpunkt schneiden. Aus Symmetrie-Gründen verhält sich das System dann wie das eindimensionale Tomlinsonsche Modell.

 
  Reibung - Ein Pinning-Problem                  Kritische Kurven

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