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Wir lassen einen Holzklotz auf einem Förderband schleifen. An einer Federwaage kann die
Gleitreibungskraft abgelesen werden. Wir verdoppeln, bzw. verdreifachen das Gewicht des
Klotzes. Die Reibkraft nimmt proportional zu.
Dies führt zum Gesetz von Euler und Amontons:
Der Betrag der Reibkraft ist proportional zum Betrag der Normalkraft
Haftreibung (statische Reibung) ist grösser als Gleitreibung (kinetische Reibung)
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