Die Idee virtueller Räume

Wenn einige Personen sich im selben Raum befinden, verfügen sie implizit über einen intuitiven Kommunikationskanal, der durch das gegenseitige Sehen und Hören gegeben ist. Um diese Konzept auf virtuelle Räume zu übertragen, muss eine neu in den Raum eintretende Person ohne weitere Handlungen alle bereits im Raum befindlichen Personen sehen und hören können. Ausserdem müssen alle schon im Raum befindlichen Personen sofort über die eintretende Person informiert werden und sie sofort sehen und hören können.

Realisierung virtueller Räume

Durch das Eintreten in den Raum wird die zentrale Datenbank, welche die Audio- und Videokanäle administriert aufgefordert Kanäle zur eintretenden Person aufzubauen. Die in der Datenbank zusammen laufenden Audiosignale werden gemixt, die Videosignale werden muliplexed. Die so verarbeiteten Signale werden schliesslich an alle Empfänger weiter gesendet.



CLIENT


Funktionales Diagramm eines virtuellen Raums.



Die zentrale Datenbank kann den gesamten Kommunikationsverkehr steuern, überwachen und beliebig manipulieren.
Autorin: Sunitha Kannookadan

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