Die Spitze wird in Kontakt mit dem Material über die Oberfläche
gefahren. Weil an der vordersten Spitze ein Atom herausragt, steht dieses
in Kontakt mit den Atomen der Probe. Zwischen diesen zwei Fronten wirken
atomare Kräfte, welche bewirken, dass sich die Spitze bei einer Erhöhung
des Materials anpassen muss. Somit wird die Verbiegung des Trägers
verändert. Diese Kraft, welche auf Spitze und Träger wirken, kann
auf Grund der bekannten Federkonstante und der gemessenen Verbiegung mit der
linearen Formel F=k*d berechnet werden. Die gemessenen Daten werden dann
mit dem Computer aufgezeichnet.
Torsion: Die Spitze kann an Vertiefungen kurz hängen bleiben, was
eine Torsion des Trägers bewirkt. Zur Messung der Topografie ist diese
eher nachteilig. Damit kann aber atomare Reibung aufgezeichnet werden.
Damit verweisen wir auf unseren Lehrgang
frictionmodule. |