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Vom Wassertropfen ...

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Wieso wird aus klarem Regenwasser, das einige Tage in einer Tonne steht, eine grünliche Flüssigkeit?

Vom Wassertropfen zum Rasterkraftmikroskop

Antoni van Leeuwenhoek aus dem niederländischen Städtchen Delft war um 1674 der erste Mensch, der einen Wassertropfen unter einem einfachen Mikroskop betrachtete und so die winzigen Lebewesen darin entdeckte.

Um 1608 hatte als erster der Niederländer Zacharias Jansen zufällig entdeckt, dass zwei hintereinander gehaltene Vergrößerungslinsen ihre Wirkung vervielfachten. Aber erst Leeuwenhoek erkannte, dass im Reich des Allerkleinsten eine Fülle von Wundern und Geheimnissen verborgen war, die nur mit Hilfe des Mikroskops entdeckt werden konnte. Mit seinem vergleichsweise primitiven Gerät entdeckte er beispielsweise auch den Aufbau von Insekten, die roten Blutkörperchen und Bakterien. Zu dieser Zeit entstand auch der Name „Mikroskop“, und zwar aus den zwei griechischen Wörtern mikro („klein“) und skopein („schauen“).

 
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