Konfokal-Mikroskopie an fluoreszierenden Dipolen



In der klassischen Lichtmikroskopie liegt die Auflösungsgrenze nach Abbé in der Grösse einer halben Wellenlänge des Lichts. Am Anfang des letzten Jahrhunderts wurde erstmals die Theorie aufgestellt, dass diese Limite mit raffinierten Methoden um das zehnfache unterschritten werden kann. Im Jahr 1982 wurde diese Idee dann wieder aufgegriffen und erste reale Mikroskope entwickelt. Durch ständige Weiterentwicklung ist es heute sogar möglich, gezielt die optischen Eigenschaften von Molekülen abzubilden, was in einer späteren Entwicklungsstufe vor allem für die Medizin und die Molekularbiologie ein interessanter Aspekt sein dürfte. Im hier vorliegenden Experiment wird das Abbilden solcher fluoreszierender Moleküle simuliert.

Dieses Modul entstand im Rahmen einer Diplomarbeit an der Universität Basel. Besonders zu erwähnen sind der Muster-Simulator und die animierte Darstellung des Zusammenhangs der sphärischen und der karthesischen Koordinaten in drei Dimensionen.